Max Bill by Junghans. Was hat die Wiederentdeckung dieser Uhr mit Steve Jobs und Apple zu tun?


Ich habe sie, die Max Bill Uhr, schon in den 60er Jahren als damals 14-Jähriger bewundert.
Warum? Genau kann ich das heute nicht mehr erklären. Ich vermute, es hatte in erster Linie etwas mit dem Besitzer zu tun.
Kann man als Mann eine eiserne Bratpfanne lieben?

Frei nach Gustav Heinemann, unserem ehemaligen Bundespräsidenten, der auf die Frage, ob er sein Land liebe, antwortete: “Ach was, ich liebe keine Staaten, ich liebe meine Frau; fertig!”, würde ich es auch nicht „Liebe“ nennen, wohl aber eine handfeste Männer-Freundschaft.
Oder eine Leidenschaft, so wie Männer eben auch schwere Motorräder oder klassische Oldtimer lieben.
Die Mineral B Element von de BUYER ist ein klassischer Oldtimer.
Profiköche schwören drauf, und auch unsere Großeltern wussten es schon. Kaum eine andere Pfanne reicht an die gute alte Eisenpfanne heran.
Die Mineral B ist in ihrem ganzen Stil ein wahrer Klassiker.
Sie verlangt nach Kraft und Einfühlungsvermögen, denn sie ist schwer von Gewicht (bei 32 cm Durchmesser wiegt sie stolze 2,3 Kilo) und nicht einfach zu handhaben. Sie verlangt nach liebevoller Vorbereitung und Pflege, aber sie bietet unübertroffenes „Fahr“, excusez-moi, Brat-Erlebnis beziehungsweise Brat-Ergebnis. Und sie ist einfach elegant und schön.
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Bei meinem letzten Salzburg-Besuch las ich in der Zeitung die Überschrift: „Vogl-Brand fliegt um die Welt. Der Halleiner Paradebetrieb GUGLHOF in Sachen Qualitätsbrände wurde von der Lufthansa für seine Spitzen-Qualität sozusagen international „geadelt“.
Lufthansa serviert seit letztem Jahr „GUGLHOF Alte Birne Jahrgang 2006“ auf seinen Langstrecken-Flügen.
Mich hat diese Nachricht emotional berührt, weil sie in mir Erinnerungen an meine Salzburg-Zeit vor über 30 Jahren weckte.
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Als ich vor 6 Jahren einen wirklich bequemen und dabei vor allem robusten Winterstiefel für mich suchte, fand sich sie bei HAMACHER BOOTS, der Düsseldorfer Anlaufstelle für langlebige und ausgefallene Stiefel.
Es waren meine ersten R.M. Williams, die inzwischen zu
meinen Wegbegleitern geworden sind. Ich trage sie regelmäßig und habe sie nie geschont. Seit 6 Jahren im Dauereinsatz bei Sonne, Matsch und Regen, waren sie – allerdings bei guter Pflege – bisher noch nie in Reparatur. Keine neuen Absätze, keine neuen Sohlen. Immer „zack“ reingeschlüpft und mich sofort wohl gefühlt!


Ich wäre auf MOTEL ONE vielleicht nie selbst gekommen, weil sich bei mir der Begriff „Motel“ latent mit einer nostalgischen USA-Erfahrung der 80er verbindet.
Konkret kommt die MOTEL-Erinnerung an meine erste Kalifornien-Rundreise in den 80ern, die für mich, wie für viele andere auch, eng mit der Low-Budget Motelkette „MOTEL 6“ verbunden war. Für extrem billige 25 Dollar konnte man mit seinem voluminösen Miet-Straßenkreuzer fast im Schlafzimmer parken (daher der Name Motel). Man gab sich mit dem abgespeckten Luxus eines Schwarzweiß-Fernsehers zufrieden, wurde aber dafür mit dem berühmten „Magic Fingers“ Massagewasserbett verwöhnt. „Motel 6“ war damals der Inbegriff von Freiheit und Abenteuer für kleines Geld! Aber kommen wir lieber von Motel 6 zu MOTEL ONE.
Belebendes Kultsymbol einer erfrischenden Demokratiebewegung. CLUB-MATE
Es gibt Dinge, da staunt sowohl der Polit- als auch der Marketing-Profi!
Wer im Herbst 2011 die Wahlen zum Berliner Senat verfolgt hat, konnte zwei bemerkenswerte Entwicklungen feststellen:
1. Den überraschend deutlichen Erfolg einer ungewöhnlichen jungen Partei.
2. Das sichtbare Bekenntnis dieser Partei zu einem fast 90 Jahre alten Erfrischungsgetränk.
Ein klarer Fall für MERKWÜRDIG – Zeit für das Besondere.

Bei diesem Beitrag muss ich eins vorweg gestehen. Ich bin bei dem folgenden Thema emotional befangen und deshalb nicht so neutral, wie ich es eigentlich sein müsste. Es geht um meinen Lieblingssenf aus meiner Heimatstadt Düsseldorf.
Die Rede ist von der uralten Düsseldorfer Traditionsmarke ABB. Ich habe begründete Angst, dass sie nicht so bleibt wie ist.
Warum?
Weil sie inzwischen einem bayerischen Unternehmen gehört und von dort aus “gemanagt” wird. Ich hoffe inständig, dass mein „aechter ABB Mostert“ nicht unter die Räder des fernen bajuwarischen Marketings gerät.
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Für alle, die es noch nicht kennen sollten. Stellen Sie sich vor: Mitten auf einem öffentlichen Platz in Ihrem Ort oder in Ihrer Stadt steht ein Bücherschrank. Er ist für jeden, der vorbeikommt rund um die Uhr, sommers wie winters, sprich jederzeit geöffnet.
Man kann Bücher, die man gerne selbst gelesen hat, auch anderen zugänglich machen, indem man sie einfach hineinstellt als Geschenk oder als Leihgut. Oder man nimmt sich ganz ohne Skrupel und Formalitäten ein Buch eines Anderen heraus. Ja einfach so. Ganz anonym. Manchmal kommt es aber beim Schrank zu zufälligen Begegnungen und sogar Bekanntschaften mit Gleichgesinnten. Dann wird der Bücherschrank mit der Zeit zum Treffpunkt und zur Begegnungsstätte im Stadtviertel. Ist das nicht phantastisch in einer so anonymen Zeit, in der jeder scheinbar nur an sich selber denkt?

Ich habe „FIDA“ in einem FAZ am Sonntag-Artikel entdeckt.
Eigentlich ging es darin vorrangig um „Die Hocker mit dem Knick“. NOOK, das erste preisgekrönte Designmöbel dreier gutgelaunt wirkender Jung-Unternehmer aus Aachen mit ihrem Unternehmen VIAL.
Mich reizte in dem besagten Artikel aber mehr besagte FIDA, das neueste Geschöpf des jungen Unternehmens.
Da ich selbst in die Falle getappt bin, muss ich gleich zu Anfang vor zwei drohenden Missverständnissen warnen.

Erstens geht es hier nicht um einen neuen Geschäftszweig des Hamburger Otto-Versandes.
Zweitens: es geht auch nicht um des Deutschen Lieblingsbeschäftigung „Grillen, was der Rost hält“.
Es geht viel mehr eine besondere Dimension von Fleisch-Genuss, sozusagen um eine Extraklasse, die normalerweise nur von Spitzenköchen verarbeitet wird, nämlich um die saftigsten, schmackhaftesten und zartesten Fleischprodukte, die es nur von den weltweit besten Züchtern und Produzenten zu bekommen sind.
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